Newsletter vom 15.02.2022


 

Nun ist es soweit – Zeit Abschied zu nehmen!

Thema: Nachhaltigkeit erfahrbar machen

Projekt: Den Kreislauf des Lebens erfahren

Wir stellen vor: Kita Vogelnest

Pädagogik: Kinder haben ein Recht auf Beschwerde

Buchtipp: Das große Buch für kleine Umwelthelden

 


 

Liebe Eltern, liebe Mitarbeiter/innen,

trotz erschwerter Bedingungen aufgrund der aktuellen Situation geht die pädagogische Arbeit mit den Kindern in unseren Kitas weiter. Welche Rolle dabei die Bildung für nachhaltige Entwicklung spielt, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Eine Nachricht in eigener Sache: Nach 40 Jahren in der Pädagogik und fast 32 Jahren bei Orte für Kinder und deren Vorgängerorganisationen in unterschiedlichen Funktionen möchte ich mich von Ihnen/Euch verabschieden und mich bedanken für die gute Zusammenarbeit, die dazu beigetragen hat, unsere Kitas zu Orten für Kinder zu gestalten, in denen sich alle wilkommen fühlen und gute Entwicklungsmöglichkeiten vorfinden. Alles Gute und viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen Gudrun König, Bereichsleiterin Orte für Kinder


 

 

Nun ist es soweit, Zeit Abschied zu nehmen!

Nach 40 Jahren in der Pädagogik und fast 32 Jahren bei Orte für Kinder und deren Vorgängerorganisationen in unterschiedlichen Funktionen, freue ich mich auf den neuen Lebensabschnitt als »Rentnerin« und viel freie Zeit über die ich ganz nach Belieben verfügen darf.

 

Vieles hat sich in vier Jahrzehnten verändert. Am liebsten erinnere ich mich an die Situation, dass ich, als damalige Kitaleiterin, noch unter einer Vielzahl von sich bewerbenden Erziehern auswählen durfte und die Chancen gut standen, die für mein Team passende Mitarbeiterin zu finden, das waren noch Zeiten! Kitaplätze gab es reichlich und die Eltern konnten ihr gesetzlich verbrieftes Recht der freien Wahl tatsächlich noch ausüben, lang, lang ist es her!

 

Ansonsten gab es Veränderungen im Galopp, die Schulkinder wechseln in die Schulen, die Bezirke geben die Kitas an die freien Träger ab und wir verdoppeln uns, das Berliner Bildungsprogramm und das Sprachlerntagebuch werden eingeführt, wir alle beobachten jetzt regelmäßig, sprechen viel und dokumentieren alles wie die Weltmeister. Die Erzieher werden zum Bildungsbegleiter, Kompetenzen lösten die Ziele ab, Partizipation, Beschwerdemanagement, Projekte, Inklusion, interne und externe Evaluationen, Qualitätsstandards, Leitbilder und neu zu erstellende Konzepte halten uns in Atem. Alles mit dem Ziel, die bestmöglichen Bedingungen für die Kinder zu gestalten, ich meine, das ist uns größtenteils auch gelungen.

Und dann kam Corona. Seit nun mehr zwei Jahren beschäftigen wir uns alle, bis auf kleine Verschnaufpausen, mit pandemischen Fragen und ein Ende scheint noch nicht in Sicht. So oft dachten wir, jetzt ist die Spitze erreicht, schlimmer wird es nicht mehr, weit gefehlt! Da ist leider noch viel Luft nach oben, aber auch das werden wir schaffen!

 

Schön, dass ich Sie/Euch alle so lange begleiten durfte und dazu beitragen konnte, unsere Kitas zu Orten für Kinder zu gestalten, in denen sich alle wohlfühlen können und gute Bildungschancen vorfinden. Ich wünsche allen viel Kraft, Freude und Erfolg für die kommenden Herausforderungen!

 


 

 

Nachhaltigkeit erfahrbar machen

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist Bestandteil des Berliner Bildungsprogramms (BBP), das die Grundlage der pädagogischen Arbeit in unseren Kitas ist. Was versteht man unter BNE und was bedeutet das für die frühkindliche Bildung?
 

1992 verabschiedeten 178 Staaten ein Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert mit der Zielsetzung, weltweit an einer nachhaltigen Entwicklung zu arbeiten. Begründet wurde dies mit der zunehmend ungerechten Verteilung der Lebenschancen in dieser Welt sowie einer maßlosen Übernutzung natürlicher Ressourcen und der Gefährdung des Ökosystems Erde. Die ethische Grundlage einer nachhaltigen Entwicklung – und damit auch die Grundlage einer Bildung und Erziehung, die dazu beitragen möchte – ist die Verbindung von Menschenwürde, Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und Gerechtigkeit hinsichtlich der Lebenschancen für heute lebende Menschen und zukünftige Generationen.

 

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung beginnt bereits in der frühen Kindheit und bleibt über die gesamte Lebensspanne hinweg bedeutsam. So können z.B. auch sehr junge Kinder daran mitwirken, Müll zu vermeiden und zu trennen oder sie können lernen, welches Obst und Gemüse in welcher Jahreszeit in der Region wächst. Aus dem Erforschen und Wissen um kleine und große Zusammenhänge, aus Einfühlungsvermögen und aus der Wahrnehmung verschiedener und gemeinsamer Sichtweisen sowie aus der Erprobung von wertvollen Handlungsstrategien im Alltag erwerben sie dabei Bewertungs- und Entscheidungskompetenzen. Die BNE ist mit allen Bildungsbereichen des BBP verknüpft wie Gesundheit, soziales und kulturelles Leben, Kommunikation, Kunst, Mathematik sowie Natur- Umwelt-Technik.

 


 

Den Kreislauf des Lebens erfahren

Das Gartenprojekt der Kita Robinson veranschaulicht, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kitaalltag umgesetzt wird. Gemeinsam mit Kolleginnen begeistert Aaron Jerke, der sich nach seinem Bachelor in Erziehungswissenschaften und Soziologie für die Arbeit in der Kita entschied, die Kinder für den achtsamen Umgang mit Pflanzen und Natur.

 

Wenn Kinder früh ein Verständnis von den Zusammenhängen des Wachsens und Lebens auf dieser Erde entwickeln, entdecken sie auch, wie sie sich wirksam einbringen und Verantwortung übernehmen können. Aaron Jerke stellte das Projekt 2018 in den Gruppen im Elementarbereich mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren vor und lud sie ein, dabei mitzumachen. Auch zu Hause zieht der Erzieher eigene Tomaten und Paprika. »Das ist das Schöne an dem Beruf, dass ich meine Interessen in die Kita und die Arbeit mit den Kindern integrieren und sie dafür begeistern kann«, erzählt er. Zunächst haben er und zwei Kolleginnen gemeinsam mit den Kindern nur Tomaten aus Samen gezogen, dann hoben sie dafür ein eigenes Beet im Gartenbereich aus. Wenig später kamen Radieschen und Kartoffeln dazu, für die vor drei Jahren ein Hochbeet angelegt wurde. »Das Beet im Garten haben wir zu einer Blumenwiese für die Bienen umgewandelt. So ist das Projekt Jahr für Jahr gewachsen«, berichtet Aaron Jerke vom Entstehungsprozess der Garten AG. Wie die Kinder der Kita Robinson Crusoe am Beispiel von Kartoffeln und Tomaten den ganzen Vegetationszyklus vom Samen bis zur Ernte kennen gelernt und dokumentiert haben, zeigt eine Bildergeschichte auf unserer Website.

 


 

Kita Vogelnest

Die Kita Vogelnest liegt im Bezirk Spandau in Altstadtnähe, eingebettet in einer von Park- und Grünanlagen umgebenen Wohnanlage der Gewobag Berlin. Das Team mit zurzeit 17 pädagogischen Fachkräften unter der Leitung von Martina Hinz und Andrea Pilz betreut 120 Kinder im Alter von einem Jahr bis zu ihrem Schuleintritt. Durch die Offene Arbeit mit Binnendifferenzierung haben die Kinder aller Altersstufen die Möglichkeit, nach Absprache alle Räume der jeweiligen Abteilung zu nutzen.

 

Frau Hinz und Frau Pilz, welche Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kinder?

Pädagogische Angebote erfolgen in den Kleingruppen. Diese werden von der fest zugeordneten Fachkraft vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet. Kinder profitieren von der Altersmischung, indem sie durch die individuellen Fähigkeiten jedes Einzelnen voneinander lernen. Dabei werden Erfahrungen und Kompetenzen neu erworben und gefestigt. Projekte entstehen aus der Situation und können allen interessierten Kindern im Rahmen ihrer Interessen zugänglich gemacht werden. Kinderfreundschaften können eigenständig geknüpft und gestaltet werden. Es stehen mehr anregungsreiche Räume zur Verfügung und die Kinder haben buchstäblich mehr Raum für ihre Ideen. Sie sind ausgeglichener und es entstehen weniger Konflikte um Spiel-Plätze.

 

Wie gestalten Sie den Alltag während der Pandemie?

Aktuell arbeiten wir im eingeschränkten Regelbetrieb. Das bedeutet für uns, dass keine abteilungsübergreifenden Aktivitäten stattfinden, die Kleingruppen der jeweiligen Abteilung von festem Bestand sind und die nach dem Berliner Bildungsprogramm (BBP) eingerichteten Funktionsräume von den Kleingruppen der Abteilung im zeitlichen Wechsel genutzt werden. So profitieren alle Kinder der Abteilung von den vorhandenen Spiel- und Bewegungsräumen.

 

Mit welcher Einrichtung in der näheren Umgebung arbeiten Sie zusammen?

Schon seit Jahren kooperieren wir sehr eng mit der Gartenarbeitsschule, die wir wöchentlich mit den Vorschulkindern besuchen. Sie sammeln dort Naturerfahrungen und bearbeiten sie dort unter pädagogischer Anleitung zu den verschiedensten Themen, mal inszeniert, mal ausgehend von den Kindern. Es gibt dort Schulräume, die sehr gut ausgestattet sind mit Whiteboards, Terrarien und Aquarien. Sowohl in Gruppen- als auch Frontalunterricht können wir spielerisch und allgemein alle möglichen Varianten, die die Kinder in der Schule erwarten, durchspielen. Beispielsweise haben die Kinder im Herbst ausgehend von der Thematik der Honigbiene mit dem Material Bienenwachs gearbeitet. Sie haben Wachsanhänger hergestellt, Kerzen gerollt und diese Produkte in Weihnachtsgestecken verarbeitet.

 

Welche anderen Schwerpunkte gibt es in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern?

Wir arbeiten situationsorientiert, indem wir Themen aufgreifen, die den Kindern wichtig sind und sie beschäftigen. Wir berücksichtigen dabei ihre individuelle Lebenssituation und ihre Bedürfnisse. Auch die Sprachförderung spielt eine große Rolle, da zu uns vermehrt Kinder nichtdeutscher Herkunft kommen und deutschsprachige Kinder vermehrt Probleme mit ihrer Muttersprache haben. Alle Kinder profitieren von der Mehrsprachigkeit, weil sie andere Sprachen hören und kennenlernen. Es ist eine Bereicherung, da die Kinder erleben, auch wenn man die Sprache nicht perfekt spricht, dass man sich trotzdem gut verständigen, miteinander spielen und befreundet sein kann. Generell stellen wir fest, dass Eltern weniger mit ihren Kindern sprechen wegen der Nutzung von Tablet, Smartphone und anderen digitalen Angeboten. Deshalb ist auch für die deutschen Kinder der Fokus auf die Sprachentwicklung förderlich und wichtig.

 


 

 

Kinder haben ein Recht auf Beschwerde

Unsere Kitas unterstützten die Entwicklung von Kindern zu selbstbestimmten Persönlichkeiten. Dazu gehört, dass Kinder an allen sie betreffenden Angelegenheiten beteiligt werden – und sich beschweren dürfen, wenn ihnen etwas missfällt. Warum das Recht auf Beschwerde wichtig und verknüpft ist mit der Bildung für nachhaltige Entwicklung, berichtet Kitaleiterin Kathleen Van der Wyst aus der Kita Havelnest.

 

Frau Van der Wyst, warum ist es wichtig, dass Kinder lernen sich zu beschweren?

Zuallererst ist es uns wichtig, dass Kinder ihre Rechte kennen. Und besonders ihre Beteiligungsrechte wie das Recht auf freie Meinungsäußerung und damit das Recht auf Beschwerde. Der zweite wichtige Grund ist, dass unsere Kinder in einer Demokratie aufwachsen und dadurch für alle Kinder unseres Hauses durch das Rechtsstaatsprinzip die gleichen Rechte und Gesetze gelten und ausgehandelt werden können. Nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch wahrnehmen und einfordern. Daher sensibilisieren wir immer zum neuen Kitajahr die Kinder für ihre Rechte basierend auf der UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November 1989.

 

Welche Kompetenzen werden dadurch gefördert?

Kinder lernen durch das Kennenlernen und Wahrnehmen dieser Rechte Selbstbewusstsein, Kritikfähigkeit, Sicherheit, Empathie, Toleranz und Lösungsstrategien zu entwickeln. Unsere Arbeitsgrundlage ist das Berliner Bildungsprogramm und die darin beschriebenen zu erlernenden Kompetenzen wie die Ich-Kompetenzen, Sozialkompetenzen, Sachkompetenzen und lernmethodischen Kompetenzen, wie sie sich Wissen aneignen und wie sie ihre Rechte einfordern können. Und dazu gehört eben auch zu wissen, wenn ich mich beschwere, wie ich das tun kann.

 

Wie sieht das Beschwerdeverfahren in der Kita Havelnest aus?

Wir zeigen den Kindern Wege auf. Auch zunächst zu erkennen, ich habe eine Beschwerde und wie kann ich sie formulieren. Beispielsweise möchte ein Kind nicht mehr an einem runden Tisch sitzen, lieber an dem Eckigen. Es kann das aufmalen, einen runden Tisch, der durchgestrichen ist. Seine Beschwerde können wir in einem Morgenkreis mit allen Kindern besprechen, nach Lösungsvorschlägen fragen, sie sammeln und aufschreiben. Anschließend kann sich das Kind überlegen, welche Lösung es angehen möchte. Am Schluss gibt es eine Ergebnissicherung, ob und wie das Problem gelöst wurde. Dann wird es in einem Beschwerdebuch abgehakt oder es gibt einen Sorgenfresser, der den Zettel mit dem Problem verschwinden lässt. Jede Gruppe hat sich ein eigenes Verfahren gemeinsam mit den Kindern erarbeitet.

 

Wie haben Sie das Beschwerdeverfahren mit Ihrem Team entwickelt?

Wir haben letztes Jahr im Februar eine Online-Weiterbildung durchgeführt mit dem Ziel, ein Beschwerdeverfahren zu entwickeln. Im Vorfeld hatten wir uns regelmäßig zu unserer pädagogischen Haltung ausgetauscht, denn eine wichtige Grundlage ist eine dialogische Kommunikation auf Augenhöhe mit den Kindern. Ohne diese pädagogische Haltung kann man Beschwerden von Kindern nicht gut aushalten. So können wir Beschwerden als Bereicherung und als Entwicklungspotenzial wahrnehmen. Das entspannt den Kitaalltag und wirkt deeskalierend, da nicht mehr die Pädagogen alles regeln müssen, sondern die Kinder oft selbst aufeinander zugehen und sagen »Wir müssen mal reden«.

 

Wie spielt auch die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung eine Rolle?

Wir sind sehr ressourcenorientiert. Wenn sich ein Kind beschwert, es bräuchte etwas Neues, schauen wir, ob wir etwas recyceln oder aufarbeiten können. Ein weiteres Beispiel: Die Kinder beschweren sich, dass es aktuell keine Erdbeeren gibt in der Pause. Dann erklären wir ihnen, warum es im Moment nur Äpfel oder Obst aus Nachbarländern gibt und wir keine Erdbeeren aus fernen Ländern kaufen, da der Import hohe Energie- und Transportkosten verursacht. Und wir so mit unserem Verhalten dazu beitragen, die Umwelt zu schonen.


 

 

Das große Buch für kleine Umwelthelden

In diesem großformatigen Buch zum Thema Umweltschutz erhalten Kinder viele Anregungen, wie sie mit kleinen Dingen im Alltag helfen können, die Umwelt zu schützen. Es gibt viele Tipps, die auch für die Jüngsten einfach zu verstehen und umzusetzen sind. Etwa duschen statt baden, um Wasser zu sparen; einen dicken Pulli anziehen, statt die Heizung weit aufzudrehen; einen Kompost anlegen und Müll vermeiden; Lebensräume für Insekten schaffen, damit sie sich wieder vermehren oder aus kaputtem Spielzeug etwas Neues bauen und vieles mehr. Unterteilt in verschiedene Themenbereiche werden die aktuellen Probleme unserer Erde – wie z.B. »Der Klimawandel« – erklärt und wie sie entstehen. Dies gelingt in kindgerechter Sprache und mit farbenfrohen Illustrationen anschaulich, humorvoll und ohne erhobenen Zeigefinger.

Das große Buch für kleine Umwelthelden von Mary Hoffmann und Ros Asquith, ab 4 Jahre, Verlag Fischer Sauerländer, 15,- €


 

Herausgeber: Orte für Kinder GmbH, Geschäftsführer: Christian Hubert, Karsten Tamm, Damir Steko, Kopernikusstraße 23, 10245 Berlin, Telefon: 347 476 166, Redaktion/Text: Anja Karrasch, Christoph Ziegler, redaktion@ortefuerkinder.de, Fotografie: Lena Giovanazzi, Tanja Schnitzler, Archiv Kita

 


 

 

 

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